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ZWAR-Gruppen unterstützen!

Für viele Menschen ist die Zeit „Zwischen Arbeit und Ruhestand“ eine Umbruchphase im Leben. Da schielt ein neuer Lebensabschnitt um die Ecke, der gestaltet werden will. Zum Glück gibt es die ZWAR-Gruppen und das ZWAR-Netzwerk in Nordrhein-Westfalen, die Teilhabe, Mitgestaltung und bürgerschaftliches Engagement von Menschen ab 55 Jahren fördern. Ausgerechnet hier will die Mitte-Rechts-Koalition im Land nun Gelder streichen. | mehr

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Eine Laube Frieden – Unterstützung für unsere Kleingärten

Wenn der Winter dem Sommer weicht und das erste Grün sprießt, herrscht reges Leben in den Kleingärten des Landes. Da wird gemütlich umgegraben, neu gepflanzt und das Vereinsleben genossen. Kleingärten gehören vielerorts zum Stadtbild. In Moers sind rund 440 Kleingärtnerinnen und Kleingärtner in zehn Kleingartenvereinen aktiv. Auch in Neukirchen-Vluyn werden Parzellen bestellt, wie zum Beispiel in der Anlage „Unsere Scholle“ mit 108 Mitgliedern. Die SPD-Landtagsfraktion will, dass die Finanzierung des Kleingartenwesens auch künftig Früchte trägt. | mehr

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Mehr Respekt im Netz

Respekt im Netz ist keine Selbstverständlichkeit. Von Rechtschreibung befreite Hassfragen („Was nimmst du denn für Drogen??sowas dummes geht garnicht“) oder wortschöpferische Beleidigungen („Intellektarmer Resthirnverwertungskörper“) werden reihenweise in die Tastaturen gehämmert. Ich bin überzeugt, dass es auch anders geht und habe vor Weihnachten, Anfang Dezember 2018, großartige Gäste in den Landtag eingeladen. | mehr

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Der Bürgermeister schläft – Stillstand beim Finanzamt-Grundstück

In einer weiteren Kleinen Anfrage habe ich mich beim Finanzamt erkundigt, welche Pläne das Land für die zukünftige Nutzung des Finanzamtes hat und zu welchen Konditionen das Land das Grundstück an die Stadt Moers abgeben würde. Der Antwort ist zu entnehmen, dass das Land für das Gebäude eine öffentliche Dienstleistung vorsieht und nach Gesprächen mit der Stadt Moers diese eine großzügige öffentliche Grünfläche plant. Der Moerser Politik sind dazu jedoch keine Vorschläge der Verwaltung bekannt. | mehr

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Lebensleistung der ersten Einwanderergeneration würdigen und sie im Alter unterstützen

In den 1950er bis 1970er Jahren suchte die Bundesregierung im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs händeringend nach Arbeitskräften. So wurden Anwerbeabkommen mit Ländern des Südens geschlossen, in deren Folge die ersten sogenannten Gastarbeiter zum Arbeiten nach Deutschland kamen. Viele von ihnen fanden in NRW und insbesondere im Ruhrgebiet eine Beschäftigung im Bergbau, im Baugewerbe, in der Stahlindustrie, in Akkord- und Schichtarbeit. Diese Generation hat nun das Seniorenalter erreicht. | mehr

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Enni-Mitarbeiter hospitiert im Landtag

Im Rahmen des Fortbildungsprogramms „In Zukunft führen“ hat Rainer Krohn in der vergangenen Woche meine Arbeit als Landtagsabgeordneter begleitet. Herr Krohn ist Controller bei der ENNI und nutzte die Chance für vier Tage in meinem Düssledorfer Büro zu hospitieren. Herr Krohn konnte dabei die Arbeit während einer Plenarwoche des Landtags verfolgen. | mehr

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Laschet muss seinem Parteifreund Spahn in der Migrationsdebatte die Grenze aufzeigen

In Deutschland gibt es aktuell eine Debatte über den UN-Migrationspakt, der am 11. Dezember unterzeichnet werden soll. Seit wenigen Wochen gibt es in Deutschland Kritik und viele Falschmeldungen zu dem Abkommen. Nun hat auch der Bundesgesundheitsminister und Kandidat für das Amt des CDU-Bundesvorsitzenden, Jens Spahn, Gesprächsbedarf angekündigt. Dazu erkläre ich als integrationspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW: | mehr

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Zukunftslösung statt Brache

Der Umzug des Finanzamtes von Moers nach Kamp-Lintfort steht unmittelbar bevor. Anfang des Jahres wurde die Moerser Stadtgesellschaft, Politik und Verwaltung von dem kurzfristigen Umzug überrascht. Der Verlust für das Stadtzentrum ist groß. Zurückgelassen wird in Moers ein Bürogebäude, das aufgrund seiner Größe und Lage neben dem Rathaus zu einem Schandfleck zu werden droht. | mehr