post

Moers pflanzt Bäume

Mit der Idee von Schülerinnen und Schülern fing alles an. Bei meinem Projekt „Meine Schule, meine Demokratie“ schlüpfen Jugendliche in die Rolle von Ideengebern. Über den Klimawandel und die Frage, was jeder Einzelne für das Klima tun kann, habe ich häufig mit jungen Menschen diskutiert. Eine Antwort darauf wird nun in den Boden gepflanzt – und jeder kann sich beteiligen! | mehr

post

Aufbruch für Moers: Ich will Bürgermeister werden!

Ich will 2020 Bürgermeister unserer Stadt werden. Ich will, dass Moers endlich wieder eine starke Stimme hat, die die Interessen der Moerserinnen und Moerser laut und klar vertritt. Ich wünsche mir, dass Moers die „Stadt der Möglichmacher“ wird.

Zuverlässiger öffentlicher Nahverkehr

Moers ist die Pendlerhauptstadt. Ein Großteil der Moerserinnen und Moerser pendelt täglich zur Arbeit. Für mich ist daher die Frage zentral, wie wir Mobilität gestalten. Mobilität betrifft aber auch Schülerinnen und Schüler sowie Seniorinnen und Senioren. Die Anbindung der verschiedenen Stadtteile an den Bahnhof und die Innenstadt muss besser werden. Moers braucht ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept. Mein Ziel ist ein Nahverkehr, der verlässlich und eng getaktet ist, so dass jeder zukünftig einfach los fahren kann – ohne ihre Fahrt mit dem Bus umständlich und im Voraus planen zu müssen. Dafür brauchen wir einen zuverlässigen ÖPNV. Schulkinder dürfen nicht morgens an der Bushaltestelle stehen bleiben und die Berufspendler müssen sich auf die Niederrheinbahn verlassen können.

Attraktive Innenstadt und starke Wirtschaft

Eine lebendige Stadt, braucht eine attraktive Innenstadt, die zum Einkaufen, Verweilen und Ausgehen einlädt. Dafür brauchen wir Unternehmerinnen und Unternehmer in unserer Stadt. Schnelle Genehmigungsverfahren und weniger Auflagen sind notwendig. Unternehmerinnen und Unternehmer sollen wissen: in Moers stehen ihnen die Türen offen. Mir ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unserer heimischen Wirtschaft wichtig, um unsere Innenstadt voran zu treiben. Idealerweise bilden diese Unternehmen auch aus, sodass Moers auch für junge Menschen attraktiv wird, die hier ihren Berufsweg beginnen wollen.

Bezahlbares Wohnen in der Grafenstadt

Wenn Moers langfristig eine lebendige Stadt sein will, dann brauchen wir junge Menschen und den passenden Wohnraum. Moers braucht bezahlbare kleine Apartments und 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen, die sich junge und ältere Bürgerinnen und Bürger leisten können. Ich bin mir sicher, dass es hier noch viele Entwicklungsmöglichkeiten gibt und die Stadt zusammen mit der Wohnungsbau eine stärkere Rolle spielen kann und sollte.

Bildungsstadt Moers

Ich möchte Moers zur Bildungsstadt entwickeln. Der Berufsschulcampus ist eine Riesenchance und ein Standortvorteil. Tausende junge Menschen kommen in unsere Stadt. Für die lokalen Unternehmen – egal ob Handwerker oder Dienstleister – ist das eine gute Aussicht. Viele haben große Nachwuchsprobleme, daher müssen wir in Moers die Berufsbildung mit  der Wirtschaft verbinden. Wir brauchen eine Fachkräfteallianz für Moers und eine stärkere Vernetzung von Unternehmen und Bildungseinrichtungen.

“Stadt der Möglichmacher”

Jeder und jede in unserer Stadt soll wissen: Ich kann mich einbringen; ich kann mithelfen, Moers zu entwickeln und stark zu machen. Das heißt für mich: Neue Ideen aufgreifen, Veränderungen als Chance begreifen sowie mit und für die Moerserinnen und Moerser an einer lebendigen, lebenswerten und lebensnahen Stadt arbeiten! Dabei will ich die Unternehmer, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände und Vereine mitnehmen. Die Menschen, die sich beruflich oder ehrenamtlich für unsere Gesellschaft, für unsere Stadt einsetzen, haben Ideen und Anregungen – für Sie und für alle Bürgerinnen und Bürger soll das Rathaus ein Ort der Möglichkeiten sein. Ich wünsche mir, dass Moers die „Stadt der Möglichmacher“ wird!

post

Warum wir eine Landeskoordinierungsstelle gegen Diskriminierung brauchen

Stell dir vor, du heißt „Mehmet“ und bekommst deswegen keinen Job. Jugendliche mit Migrationshintergrund machen oft diese Erfahrung. Bei gleicher Qualifikation muss sich ein „Mehmet“ vier Mal häufiger bewerben als ein „Martin“. Das ist Diskriminierung und dagegen wollen wir mehr tun. Wir brauchen eine unabhängige Landeskoordinierungsstelle gegen Diskriminierung und Rassismus in Nordrhein-Westfalen. | mehr

post

Öffnet die Turnhallen: Open Sunday in Moers!

Warum werden Turnhallen und Schulhöfe nicht auch an Wochenenden, Feiertagen oder in den Ferien genutzt? Diese Frage haben mir Schülerinnen und Schüler in meinem Projekt „Meine Zukunft – meine Demokratie“ gestellt. Ich habe diese Frage aufgegriffen und in die Moerser Politik eingebracht. Das Bündnis für Moers aus SPD, Grünen und Grafschaftern hat jetzt eine Antwort parat. | mehr

post

Bäume pflanzen für Moers

Bei meinem Projekt „Meine Zukunft, meine Demokratie“ war für Schülerinnen und Schülern an den Moerser Schulen der Klimaschutz ein zentrales Thema. Die vielen engagierten Beiträge der jungen Menschen zu dieser großen Herausforderung haben mich zu einer nachhaltigen Initiative bewegt, die zum Jahreswechsel starten soll. | mehr

post

Grafschafter Gymnasium besucht den Düsseldorfer Landtag

Wie sieht die Politik in zehn Jahren aus? Sind Sie zufrieden mit der Ausrichtung der SPD? Welche Erfahrungen haben Sie mit Rassismus gemacht? Diese und weitere Fragen stellten mir Schülerinnen und Schüler des Grafschafter Gymnasiums vergagenen Mittwoch (13. Februar) in Düsseldorf. Fast 100 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 lernten den Landtag kennen.  Die jungen Gäste gewannen nicht nur spannende Einblicke in die Arbeit des Parlaments, sondern diskutierten auch eifrig mit mir. | mehr

post

Kommunen bleiben auf Kosten für Geduldete sitzen!

Der Landtag hat in der letzten Plenarrunde in diesem Jahr den Haushalt für 2019 verabschiedet. Obwohl die Landesregierung sich über hohe Steuereinnahmen erfreut, hat die schwarz-gelbe Koalition es abgelehnt, die Kosten für Geduldete zu übernehmen. Die SPD-Landtagsfraktion hat im Rahmen der Haushaltsberatungen einen Antrag eingebracht, der vorsah, dass das Land die Kosten für Geduldete und rechtskräftig abgelehnte Asylsuchende zukünftig für neun statt wie aktuell nur für drei Monate übernimmt. Das haben CDU und FDP leider abgelehnt. | mehr