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Moers pflanzt Bäume

Mit der Idee von Schülerinnen und Schülern fing alles an. Bei meinem Projekt „Meine Schule, meine Demokratie“ schlüpfen Jugendliche in die Rolle von Ideengebern. Über den Klimawandel und die Frage, was jeder Einzelne für das Klima tun kann, habe ich häufig mit jungen Menschen diskutiert. Eine Antwort darauf wird nun in den Boden gepflanzt – und jeder kann sich beteiligen! | mehr

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Das Land muss seine Schulden bei den Kommunen endlich bezahlen

Der Städtetag NRW und der Städte- und Gemeindebund NRW haben sich auf eine gemeinsame Position beim Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) geeinigt. Dabei verlangen sie unter anderem einen höheren Betrag pro Flüchtling vom Land. Mein Landtagskollege, der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Stefan Kämmerling und ich haben dazu eine klare Meinung. | mehr

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Mut und Respekt im Netzt: Diskussion mit Studierenden

„Erleben Sie Anfeindungen im Netz?“ haben mich Studierende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Landtag gefragt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Seminars über politische Kommunikation beschäftigen sich insbesondere mit Hate Speech im Internet. Für mich war das ein besonders spannender und gedankenreicher Austausch. | mehr

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Aufbruch für Moers: Ich will Bürgermeister werden!

Ich will 2020 Bürgermeister unserer Stadt werden. Ich will, dass Moers endlich wieder eine starke Stimme hat, die die Interessen der Moerserinnen und Moerser laut und klar vertritt. Ich wünsche mir, dass Moers die „Stadt der Möglichmacher“ wird.

Zuverlässiger öffentlicher Nahverkehr

Moers ist die Pendlerhauptstadt. Ein Großteil der Moerserinnen und Moerser pendelt täglich zur Arbeit. Für mich ist daher die Frage zentral, wie wir Mobilität gestalten. Mobilität betrifft aber auch Schülerinnen und Schüler sowie Seniorinnen und Senioren. Die Anbindung der verschiedenen Stadtteile an den Bahnhof und die Innenstadt muss besser werden. Moers braucht ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept. Mein Ziel ist ein Nahverkehr, der verlässlich und eng getaktet ist, so dass jeder zukünftig einfach los fahren kann – ohne ihre Fahrt mit dem Bus umständlich und im Voraus planen zu müssen. Dafür brauchen wir einen zuverlässigen ÖPNV. Schulkinder dürfen nicht morgens an der Bushaltestelle stehen bleiben und die Berufspendler müssen sich auf die Niederrheinbahn verlassen können.

Attraktive Innenstadt und starke Wirtschaft

Eine lebendige Stadt, braucht eine attraktive Innenstadt, die zum Einkaufen, Verweilen und Ausgehen einlädt. Dafür brauchen wir Unternehmerinnen und Unternehmer in unserer Stadt. Schnelle Genehmigungsverfahren und weniger Auflagen sind notwendig. Unternehmerinnen und Unternehmer sollen wissen: in Moers stehen ihnen die Türen offen. Mir ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unserer heimischen Wirtschaft wichtig, um unsere Innenstadt voran zu treiben. Idealerweise bilden diese Unternehmen auch aus, sodass Moers auch für junge Menschen attraktiv wird, die hier ihren Berufsweg beginnen wollen.

Bezahlbares Wohnen in der Grafenstadt

Wenn Moers langfristig eine lebendige Stadt sein will, dann brauchen wir junge Menschen und den passenden Wohnraum. Moers braucht bezahlbare kleine Apartments und 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen, die sich junge und ältere Bürgerinnen und Bürger leisten können. Ich bin mir sicher, dass es hier noch viele Entwicklungsmöglichkeiten gibt und die Stadt zusammen mit der Wohnungsbau eine stärkere Rolle spielen kann und sollte.

Bildungsstadt Moers

Ich möchte Moers zur Bildungsstadt entwickeln. Der Berufsschulcampus ist eine Riesenchance und ein Standortvorteil. Tausende junge Menschen kommen in unsere Stadt. Für die lokalen Unternehmen – egal ob Handwerker oder Dienstleister – ist das eine gute Aussicht. Viele haben große Nachwuchsprobleme, daher müssen wir in Moers die Berufsbildung mit  der Wirtschaft verbinden. Wir brauchen eine Fachkräfteallianz für Moers und eine stärkere Vernetzung von Unternehmen und Bildungseinrichtungen.

“Stadt der Möglichmacher”

Jeder und jede in unserer Stadt soll wissen: Ich kann mich einbringen; ich kann mithelfen, Moers zu entwickeln und stark zu machen. Das heißt für mich: Neue Ideen aufgreifen, Veränderungen als Chance begreifen sowie mit und für die Moerserinnen und Moerser an einer lebendigen, lebenswerten und lebensnahen Stadt arbeiten! Dabei will ich die Unternehmer, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände und Vereine mitnehmen. Die Menschen, die sich beruflich oder ehrenamtlich für unsere Gesellschaft, für unsere Stadt einsetzen, haben Ideen und Anregungen – für Sie und für alle Bürgerinnen und Bürger soll das Rathaus ein Ort der Möglichkeiten sein. Ich wünsche mir, dass Moers die „Stadt der Möglichmacher“ wird!

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Warum wir eine Landeskoordinierungsstelle gegen Diskriminierung brauchen

Stell dir vor, du heißt „Mehmet“ und bekommst deswegen keinen Job. Jugendliche mit Migrationshintergrund machen oft diese Erfahrung. Bei gleicher Qualifikation muss sich ein „Mehmet“ vier Mal häufiger bewerben als ein „Martin“. Das ist Diskriminierung und dagegen wollen wir mehr tun. Wir brauchen eine unabhängige Landeskoordinierungsstelle gegen Diskriminierung und Rassismus in Nordrhein-Westfalen. | mehr

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Erzieherinnen und Erzieher kritisieren KiBiz-Gesetz

Die Kinder müssen mit Mittelpunkt der Politik stehen. Diese Überzeugung sprachen die Fachkräfte aus Moerser Kitas bei meiner Veranstaltung zum Kinderbildungsgesetz (KiBiz) aus. Die schwarz-gelbe Landesregierung plant im November die Überarbeitung des Gesetzes. Eine Verbesserung für die Kitas ist damit aber nicht in Sicht. Die Pläne der Landesregierung würden allenfalls den Status Quo erhalten. | mehr

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Die Landesregierung täuscht die Kommunen bei der Weitergabe der Integrationspauschale

Integration findet vor Ort statt. Für die Unterbringung und Betreuung von Geflüchteten entstehen unseren Kommunen Kosten. Die Integrationspauschale soll deshalb unsere Städte und Gemeinden entlasten. Genau hier die täuscht die schwarz-gelbe Landesregierung unsere Kommunen. | mehr