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Am 5. September berichtete die NRZ mit dem Artikel „Aus dem Dorf ein Schmückkästchen machen“ über den offiziellen Spatenstich der Baumaßnahmen auf der Hochstraße in Neukirchen-Vluyn. Die Erneuerungsmaßnahmen kosten insgesamt 7,5 Millionen Euro. Im genannten Zeitungsartikel wird die CDU-Bundestagskandidatin Kerstin Radomski mit der Aussage, dass der Bund davon 5 Millionen Euro übernehme, zitiert.

Mich hat die Aussage von Frau Radomski überrascht. Als Mitglied des Haushaltsausschusses müsste sie eigentlich wissen, dass üblicherweise Bund, Land und Kommune jeweils ein Drittel der Summe übernehmen. So ist es auch bei den Baumaßnahmen in Neukirchen-Vluyn. Noch unter der rot-grüne Landesregierung hat das Land entsprechende Fördergelder beschlossen.