Aufgrund falscher Berichterstattungen gibt es vor dem bevorstehenden Martinsfest erhebliche Unruhe bei Schulen, Kitas und Vereinen. Fälschlicherweise wurde behauptet, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung eine polizeiliche Begleitung der Umzüge untersagt habe. Der Landtagsabgeordnete Ibrahim Yetim erklärt dazu:

„Ich möchte betonen, dass es keinen Erlass des Innenministeriums gibt, welcher die polizeiliche Begleitung von Martinsumzügen untersagt. Es ist sehr ärgerlich, dass durch diese falsche Berichterstattung so viel Unsicherheit entstanden ist. Es bleibt dabei, dass die Polizei Martinszüge begleitet, wenn dies für die allgemeine Sicherheit erforderlich ist. Wie diese Begleitung aussieht, entscheiden die Polizeibehörden im Einzelfall vor Ort. Ein privater Schutz in Uniform ist selbstverständlich nicht erforderlich und auch nicht zulässig.

Vorab wünsche ich allen Kindern, Eltern und freiwilligen Helfern einen schönen und unfallfreien Martinsumzug in Moers und Neukirchen!“