Ibrahim Yetim - Ihr Landtagsabgeordneter
 

Meine Ziele

Aufstieg über Bildung wieder möglich machen! Kostenfreie Bildung vom Kindergarten bis zum ersten Studium/Ausbildung.

Kein Kind darf zurück bleiben. Herkunft und soziale Situation dürfen nicht länger darüber entscheiden, ob ein Kind alle seine Talente und Möglichkeiten entfalten kann. Mehr Menschen müssen einen qualifizierten Bildungsabschluss erreichen. Wir werden Aufstieg über Bildung wieder möglich machen.

Viele Menschen in unserem Land sehen keine Zukunftsperspektiven für sich und vor allem für ihre Kinder. Für viele ist der Weg zum Aufstieg versperrt, weil es keine Chancengleichheit gibt. Wir sind auf dem Weg in die blockierte Gesellschaft. Im nordrhein-westfälischen Schulsystem kommen neun Absteiger auf nur einen Aufsteiger. Auf der Bildungsleiter in Nordrhein-Westfalen gibt es fast nur noch eine Richtung: nach unten!

Gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule.

Bildung ist mehr als Wissensvermittlung. Bildung ist ein öffentliches Gut. Sie darf nicht zu einer Ware werden, die sich nicht alle leisten können. Wir müssen ernst machen mit der Förderung der Chancengleichheit. Darum müssen wir den gebührenfreien Zugang zu allen Bildungseinrichtungen – vom Kindergarten bis zum Hochschulstudium und nachgeholten Schul- und Berufsabschlüssen, aber auch für
Meisterschulen – garantieren.

Klare Zahlen!
Von 100 Akademikerkindern nehmen 83 ein Studium auf. Von 100 Arbeiternehmerkindern studieren lediglich 23.

Gescheiterte Schulpolitik
Wir haben nicht alles richtig gemacht, aber die „neue“ Schulpolitik der schwarz-gelben Landesregierung ist gescheitert. Das ist das vernichtende Urteil fast aller Betroffenen. Viele Eltern fragen inzwischen: "Was tut ihr unseren Kindern an?" Viel zu viele Schülerinnen und Schüler bleiben auf der Strecke. Sie sind dem Druck und dem neuen Tempo nicht gewachsen. Eltern verzweifeln an den verbindlichen Grundschulgutachten, die Kinder schon mit neun Jahren in Schubladen einsortieren, aus denen sie nicht mehr herauskommen. Diese Kinder sitzen dann in viel zu großen Klassen ohne die nötige Förderung.

Viele verzweifeln an der Umsetzung des Turbo-Abiturs, die dazu führt, dass Kinder kaum noch Kindheit haben, weil der Stress die Lebensfreude frisst. Für viele Jugendliche schließt sich die frustrierende Suche nach einem guten Ausbildungsplatz an, die viel zu oft in Warteschleifen endet. Wenn sie ein Studium aufnehmen kommt die finanzielle Schraubzwinge durch Studiengebühren.

Wir müssen diesen Druck wieder von unseren Kindern und Jugendlichen, aus unseren Familien, nehmen. Wir sind uns mit der großen Mehrheit der Bildungsexperten einig: Was unsere Kinder wirklich brauchen ist eine gute Ganztagsbetreuung, längeres gemeinsames Lernen und ein Bildungssystem ohne Hürden.

 
 

Kein Weg zurück in die atomare Steinzeit.

Atomkraft? – Nein danke!

Wir müssen am beschlossenen Atomausstieg festhalten. Die von CDU und FDP geplanten längeren Laufzeiten nach der Landtagswahl am 9. Mai, sind schädlich für NRW. Sie gefährden den Ausbau der erneuerbaren Energie und verhindern die Modernisierung von Kraftwerken. Es darf auch in NRW keinen Neubau von Atomkraftwerken geben. Das ist ein wichtiges Signal für die Generation unserer Kinder und deren Kinder, für eine sichere und saubere Umwelt, denn Atomstrom ist kein Ökostrom, sondern eine gefährliche Risikotechnologie.

Der von SPD und Grünen beschlossene Atomausstieg hat die Energiewende eingeleitet. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung liegt heute bereits bei über 14 Prozent. Über 285.000 Menschen arbeiten schon in diesem Bereich.

Der Import von Öl, Gas, Kohle und Uran kostet uns viele Milliarden Euro jährlich. Deshalb müssen wir durch Einsparungen den Energiebedarf senken und wo immer es möglich ist, konsequent auf heimische Energien setzen, die die Wertschöpfung bei uns in NRW sichern.

Arbeitsplätze entstehen durch heimischen Bergbau, eigene Kraftwerke oder die Nutzung von Sonne, Wind, Wasserkraft und Biomasse.
Wir wollen stark steigende Anteile der regenerativen Energien. Daneben sichert es uns ab, wenn wir die heimische Braunkohle weiter planmäßig abbauen und den Sockelbergbau in der Steinkohle weiter erhalten. Effizienztechnologie, Solarenergie, CO2-freie Kohleverbrennung, umweltgerechte Mobilitätstechnologien sind Technikfelder, auf denen revolutionäre Fortschritte absehbar sind, die unsere eigene Industriebasis voranbringen und zukunftsfest machen und gleichzeitig Arbeitsplätze bei uns sicher machen. Sie sichern unserem Land für lange Zeit Exportchancen gerade in den Bereichen, deren Wachstum auf den Weltmärkten gewährleistet ist.

Wir brauchen den Durchbruch der erneuerbaren Energien in NRW. Derzeit liegen wir im Vergleich der Bundesländer auf einem beschämenden 12. Platz. Jetzt gilt es, Hemmnisse für den Ausbau erneuerbarer Energien abzubauen. Dazu wollen wir ein Programm „1 Million Dächer Solarthermie“ auflegen. Alte, ineffiziente und laute Windräder wollen wir durch leisere und leistungsfähigere Anlagen ersetzen.

 
 

Kampf gegen Kinderarmut.

"Jedem Kind eine warme Mahlzeit!“

 
 

Erhalt eines Sockelbergbaus in Deutschland.

"Kein Bergmann darf ins Bergfreie fallen!“

 
 

Integrationspolitik mit Toleranz und Respekt.

"Verpflichtende Sprachförderung, auch für Eltern!"

 
 

Regionalentwicklung mit Augenmaß.

"Landesplanung muss sich an Mensch und Umwelt orientieren und nicht am Primat der Wirtschaft!“