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Woche des Respekts: Ich ziehe meinen Hut…

… vor Menschen, die sich für andere einsetzen, wie es beispielsweise Feuerwehrleute oder Rettungskräfte tun. Ich habe größten Respekt vor Lehrerinnen und Lehrern, die mit gutem Unterricht und viel Engagement dazu beitragen, dass die Kinder in unserem Land sich entwickeln können. Die Arbeit der Polizistinnen und Polizisten ist von hoher Bedeutung, denn sie sorgen für unsere Sicherheit! Diese drei Beispiele stellen eine kleine Auswahl von Berufen dar, die für unsere Gesellschaft einen enormen Beitrag leisten. Gleichzeitig häufen sich Berichte darüber, dass genau diese Menschen in ihren Jobs immer öfter Beleidigungen oder Gewalt ausgesetzt sind. Die Woche des Respekts war daher ein guter Ausgangspunkt um mich mit ihnen über Anerkennung, Respekt und Wertschätzung auszutauschen. Zu zuhören, Anregungen und Ideen aufzunehmen war mir dabei besonders wichtig. | mehr

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Lehrgang der AWO zum Besuch im Landtag

Teilnehmer des Lehrgangs zur beruflichen Eingliederung der AWO Kreis Wesel besuchten am 11. November den Düsseldorfer Landtag. Nach einer Führung durch das Landtagsgebäude diskutierte die Besuchergruppe mit Ibrahim Yetim, SPD-Abgeordneter für Moers und Neukirchen. Im Blick stand neben der aktuellen Integrationspolitik auch die Arbeit eines Landtagsabgeordneten. | mehr

Einladung zur Bürgersprechstunde

Am Montag, den 21. November findet ab 16 Uhr meine nächste Bürgersprechstunde statt. Herzliche Einladung dazu! Wer sich in einem persönlichen Gespräch mit Anregungen, Wünschen und Kritikpunkten an mich wenden möchte, ist im SPD-Büro in Neukirchen-Vluyn (Ernst-Moritz-Arndt-Straße 43b) willkommen!

Gerne können die Gesprächstermine mit meiner Mitarbeiterin Kristina Hölscher im Vorfeld abgestimmt werden!

Telefon: 0211 – 884 2611
Email: kristina.hoelscher@landtag.nrw.de

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1,6 Millionen Euro für die Stadtentwicklung

Rund 1,6 Millionen Euro Fördermittel erhalten die Städte Moers, Kamp-Lintfort und Neukirchen-Vluyn aus dem Landesförderprogramm für die Stadtentwicklung benachteiligter Stadtquartiere. Das rund 25 Millionen Euro schwere Landesförderprogramm mit dem 140 Maßnahmen in 77 Städten gefördert werden, unterstützt vor allen Dingen Maßnahmen für Kinder und Jugendliche. Durch das Sonderprogramm soll in benachteiligten Stadtquartieren eine lebenswerte „Heimat vor der Haustür“ für Kinder und Jugendliche geschaffen werden. Der städtische Eigenanteil für die Maßnahmen beträgt lediglich 10 Prozent. | mehr

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Kommunales Wahlrecht: Müssen wir was ändern?

Meine Eltern sind 1963 nach Deutschland gekommen. Sie haben den größten Teil ihres Lebens in Duisburg-Walsum verbracht. In Duisburg gab es in dieser Zeit acht Oberbürgermeister. Sie konnten in über 50 Jahren ihres Lebens in Deutschland weder ihre Stimme für ein Stadtoberhaupt abgeben noch die Ratsmitglieder mitbestimmen. Denn in Deutschland ist es Ausländerinnen und Ausländern, die nicht aus einem Mitgliedstaat der EU zu uns gekommen sind, verwehrt, sich an Wahlen zu beteiligen. Spanier, Polen, Bulgaren oder Dänen hingegen dürfen sich an den Wahlen auf kommunaler Ebene beteiligen. | mehr