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Gespräch mit der Krefelder Caritas zum Integrationsplan

Mit meiner Landtagskollegin Ina Spanier-Oppermann war ich am Donnerstag, den 23. Juni zu Besuch im Hansa-Haus. Mit dem Caritasverband für die Region Krefeld e.V haben wir uns zum Integrationsplan für NRW ausgetauscht.

Integrationsplan für NRW

Zustande kam das gemeinsame Gespräch, nachdem wir Anfang Juni auf einer Veranstaltung im Nordbahnof die Ideen, Vorstellungen und Inhalte des Integrationsplans vorgestellt haben. Der Integrationsplan wird momentan mit allen Fraktionen im Landtag diskutiert und resultiert aus einem gemeinsamen Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Bedingungen für gelingende Integration

Frau Eva Renard, Sachbereichsleitung der Caritas, war auf der Veranstaltung zu Gast und hatte im Nachhinein den gemeinsamen Termin angeregt. Mehr als zwei Stunden haben wir über die Inhalte und Ziele des Integrationsplans und auch über die ganz allgemeinen Bedingungen, die zu einer gelingenden Integration beitragen, diskutiert. Die im Gespräch vorgetragenen Anregungen nehme ich gerne auf. Ziel des Integrationsplans ist es, nicht nur kurz-, sondern auch mittel- und langfristig zu denken und durch das Handeln die Weichen für einen gelingenden Intergationsprozess zu stellen.

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Jugendlandtag: Timo Ziemens ist für drei Tage Abgeordneter

Timo Ziemens ist für drei Tage Abgeordneter

Vom 23.-25 Juni 2016 findet der 8. Jugendlandtag im Düsseldorfer Landtag statt. 237 Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren aus ganz Nordrhein-Westfalen nehmen daran teil. Für drei Tage besetzen sie die Plätze der Abgeordneten. Der 18-jährige Timo Ziemens aus Neukirchen-Vluyn vertritt mich für drei als Landtagsabgeordneter für Moers und Neukirchen. Mit seiner Klasse war der Schüler der Hermann-Runge Gesamtschule Moers im vergangenen Jahr zu Besuch im Landtag. Darüber ist er auf das Angebot des Jugendlandtags aufmerksam geworden. | mehr

Weltflüchtlingstag: NRW bieten vielen Flüchtlingen eine neue ‚Heimat‘

Zum heutigen Weltflüchtlingstag erklärt Ibrahim Yetim, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag:

„Die Zahl der Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen, war noch nie so hoch wie heute. Weltweit verlassen 60 Millionen Menschen ihre Heimat, um ihr Leben und das ihrer Familien zu retten. Auch hier in Deutschland wissen wir zu gut, was Krieg und Vertreibung bedeuten. Deshalb müssen wir zum einen die Ursachen bekämpfen und zum anderen den hilfsbedürftigen Menschen zur Seite stehen. In NRW leisten wir seit Jahrzehnten einen Beitrag zu Migration und Integration. | mehr

„Moers, Kamp-Lintfort und Neukirchen-Vluyn erhalten mehr Geld für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen“

René Schneider MdL und Ibrahim Yetim MdL:

Die rot-grüne Landesregierung Nordrhein-Westfalen unterstützt die Städte und Gemeinden nochmals mit rund 166 Millionen Euro bei der Unterbringung der geflüchteten Menschen. Das Geld kommt 2016 zusätzlich zu den rund 1,94 Milliarden Euro, die das Land bereits im Haushalt eingeplant hatte. Damit erhalten die nordrhein-westfälischen Kommunen über die sogenannte FlüAG-Pauschale mehr als 2,1 Milliarden Euro. | mehr

„Angriffe auf Abgeordnete nach Armenien-Resolution nicht hinnehmbar“

Der Duisburger Integrationsrat hat in einer Resolution das Verhalten der türkischstämmigen Bundestagsabgeordneten scharf kritisiert, die für die Armenien-Resolution gestimmt haben. Dazu erklärt Ibrahim Yetim, integrationspolitischer Sprecher der nordrhein-westfälischen SPD-Landtagsfraktion:

„Eine solch allgemeinpolitische Erklärung gehört sicherlich nicht zu den Aufgaben eines Integrationsrates. Dass zudem gewählte Politikerinnen und Politiker in die Nähe einer terroristischen Organisation gerückt werden, ist nicht hinnehmbar. Die vom türkischen Präsidenten Erdogan und weiteren hochrangigen türkischen Politikern gewählten Worte nach der Armenien-Resolution weisen wir auf das Schärfste zurück. | mehr

KommAn-NRW: 187.000 Euro für Integrationszentrum im Kreis Wesel

Die Kommunalen Integrationszentren in Nordrhein-Westfalen werden künftig eine noch stärkere Rolle bei der Koordinierung und Vernetzung der Integrationsarbeit in den Städten und Gemeinden übernehmen. Deshalb werden die aktuell 52 Zentren vom Integrationsministerium über das Programm „KommAn-NRW“ personell verstärkt. „Mit den Integrationszentren sind wir in NRW deutlich besser aufgestellt als andere Länder. Um die Arbeit weiter zu unterstützen, wird jede Einrichtung zusätzlich Geld für mindestens eine weitere Stelle und auch für Sachkosten erhalten“, erklären die SPD-Landtagsabgeordneten Ibrahim Yetim, Norbert Meesters, René Schneider und Stefan Zimkeit. Der Kreis Wesel kann insgesamt bis zu rund 187.000 Euro beantragen. | mehr